Schlagwort-Archive: Authentizität

Tipp des Monats 03/12 – Elevator Pitch

Langweilen Sie mich nicht mit Fakten, erzählen Sie mir was ich hören will!

Der Aufzug zum Erfolg (© typomaniac - Fotolia.com)

Der Aufzug zum Erfolg (© typomaniac – Fotolia.com)

Sie kennen das: bei einem Netzwerktreffen sollen Sie sich kurz (1 Minute !) vorstellen. Die Vorstellungsrunde dreht sich im Uhrzeigersinn und gleich sind Sie dran. Bei den letzten Drei vor Ihnen hören Sie schon gar nicht mehr zu, was gesagt wird, Sie überlegen nur noch „Was sag ich bloß?“ – Als sie dran sind, sagen Sie Ihren Namen und dann, ja was dann? Weiterlesen

Tipp des Monats 01/13 – „Spitz“ aufstellen

Mal ehrlich – wer wie ich seit über 20 Jahren Marketing- und Kommunikationsberatung macht, kann eigentlich fast alles. Ich kann ein umfassendes Kommunikationskonzept aufstellen, ich kann Marketing-Projekte leiten, ich kann Eventmanagement in allen Variationen, ich kann eine Fortbildungsakademie und Kundenclubs aufbauen, ich kann Studenten ausbilden, ich kann Ärztedeutsch in Patientendeutsch übersetzen, ich kann Flyer, Broschüren, Internetseiten etc. konzipieren, ich kann Vorträge und Workshops halten und ich kann Social Media. Und das alles in unterschiedlichen Branchen. Weiterlesen

Wenns „unrund“ läuft – nicht weitermachen!

In den letzten Wochen habe ich bei Kollegen immer wieder gehört, dass Projekte und Vorhaben sehr holprig laufen. Wenn wir Zeit hatten und reflektierten, kam immer wieder der eine Satz „Das lief von Anfang an unrund!“ Oft lag es an der „Chemie“ derer, die zusammen arbeiten sollten und oft auch wollten, aber auch an nicht ausgesprochenen (oder nicht beachteten) gegenseitigen Erwartungshaltungen und Wünsche an den jeweils anderen. Die Erfahrung lehrt, dass Projekte, die so beginnen meist nie wirklich rund und gut laufen. Irgendwas ist immer, irgendwo klemmt’s immer. Weiterlesen

Tipp des Monats 11/12 – Twitter und Vertrauen

Vertrauen in Sozialen Netzwerken ist ein großes Thema. Da ich meinem Gesprächspartner nicht gegenüber stehe, ihm nicht in die Augen schauen kann, fühle ich mich oft unsicher. Meint er das wirklich so, wie er das sagt (in diesem Fall schreibt)? Wie kann ich als Anbieter von Dienstleistungen, aber auch als Privatmensch, der Social Media Plattformen nutzt, Vertrauen stiften? Weiterlesen

Tipp des Monats, 04/12 – Social Media muss Spaß machen!

Ich sags mal ganz deutlich: Wenn Sie keinen Spaß an Kommunikation haben, am Geschichten erzählen, lassen Sie die Finger von Social Media. In den Sozialen Netzwerken treffen Sie auf Menschen, die gerne reden, sich austauschen, informieren und nachfragen, manchmal kritisch. Versetzen Sie sich einmal in die Position eines Kunden:

Stellen Sie sich einmal vor… Weiterlesen

Twitter-Splitter (11) – Alles automatisch?

Ach Leute, immer noch nichts gelernt? Mir wurde heute mal wieder vorgeschlagen ein Tool zu verwenden, das Twitter automatisch nach Schlüsselwörtern absucht, die zu meinem Dienstleistungsangebot passen. Ich solle diesen Tweeps dann eine Antwort schicken und mein Angebot verlinken! Oder gar ein Gewinnspiel, der die Tweeps automatisch auf meine Internetseite lockt! Alles natürlich automatisch und ohne mein Zutun. Zauberei! Und dann? Weiterlesen

Von der Welt 1.0 ins Web 2.0 – Social Media im Einzelhandel

Was sollte eine Boutique, ein Bäcker oder ein Optiker bei Twitter und Co. machen?

Große Fragezeichen in den Gesichtern der Einzelhändler:

  • Brauchen wir das wirklich?
  • Das ist doch nur was für junge Leute?
  • Das macht doch Arbeit?

Ich stehe vor ca. 60 Einzelhändler und soll ihnen etwas über mögliche Social Media Aktivitäten im Einzelhandel berichten. Nach meinem ersten Satz: „Es muss Ihnen Spaß machen, sonst lassen Sie lieber die Finger davon!“ war das Eis gebrochen. Hier möchte ich vier Punkte aus meinem Vortrag und der sich anschließenden regen Diskussion darstellen. Weiterlesen

Überlegen macht überlegen – oder die Sache mit den Konzepten

Unternehmen haben einen neuen „Spielplatz“ bekommen und wie kleine Kinder stürzen sich alle drauf. Google+ hat nun auch Unternehmensseiten im Angebot. Lange genug erwartet wurden sie ja schon. Und jetzt: erst mal rein ins Vergnügen und alles ausprobieren und vor allem: allen sagen, dass man nun eine G+ Seite hat! Wir sind ja schnell und hip! Später können wir noch drüber nachdecken, was wir damit machen. Was man davon hat ist schnell zu sehen: Nichts. Also der geneigte Leser sieht nichts auf den meisten Seiten. Aber kreisen fleißig ein. Ich mach das wie bei Einzelpersonen: wer mich einkreist und noch nichts über sich verrät und noch nichts gepostet hat, wird nicht zurückgekreist. Schließlich will ich wissen, ob ich für mich relevante Informationen bekommen kann.

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Meet little sixteen – eine Zeitreise

Es ist vollbracht!

Das ganze Projekt „Meet little sixteen“ war für mich eine Zeitreise. Das Lesen der Beiträge, die mich 20, 30 oder 35 Jahre zurückkatapultierten, die Bilder die dabei im Kopf entstanden und die Musik, die ich plötzlich im Ohr hatte – phantastisch, wehmütig, manchmal mit Tränen in den Augen und mal mit großem Grinsen im Gesicht.

Aber von Anfang an:

Auf die Idee kamen wir (Holger und ich) über eine britische Internetseite, die englische Promis gebeten hatte einen Brief an ihr Teenie-Ich zu schreiben. MEET LITTLE SIXTEEN ist eine Einladung, seinem 16-jährigen Ich noch einmal zu begegnen: Dankbar, nachdenklich, schmunzelnd … wie es eben stimmig ist. Einen Brief, ein paar Gedanken aus dem „Heute“ auf die Zeitreise in die eigene Vergangenheit schicken, diesem Aufruf folgten über 30 Autoren. Herzlichen Dank dafür!

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