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Tipp des Monats 05/14 – Der Twitter-Elevatorpitch

MaluSchaefer_TwitterDer, die das Twitter-Bio – nein, das hat nichts mit biologisch-dynamischen Anbau oder ähnlichem zu tun. Obwohl man es bei manchen Twitter-Bios meinen könnte.

Was schreib ich bloß in die Twitter-Bio?
Da passt doch nix rein.
Da ist viel zu wenig Platz.

Die Möglichkeiten der Selbstpräsentation auf Twitter sind, außer über die vielen Tweets, die man schreibt, begrenzt. Twitter ist Micro-Blogging, also auch Micro-Selbstdarstellung 🙂 Weiterlesen

Das wahre Leben der Schnuckeline43

Oder: Online-Reputation leicht gemacht!

Robert*, ein netter, verheirateter „Fitysomething“, hat sich auf einer Online-Datingbörse angemeldet. Diese ist speziell für Verheiratete, die Gleichgesinnte für Seitensprünge suchen, also das unverbindliche Verhältnis nebenher, bei dem von Anfang an klar ist, wie die Verhältnisse sind. Robert dachte, da ist Stress ausgeschlossen.
Er schrieb ein nettes und ehrliches Profil und suchte ein Pseudonym und ein Foto aus, auf dem er nicht auf den ersten Blick erkennbar war, das trotzdem sehr sympathisch rüberkam. Er stöberte durch das „Angebot“, suchte ebenso nette Frauen aus seiner Gegend, aber nicht zu nah an seinem Wohnort. Er stellte fest, dass er sehr schnell Zuschriften von Frauen bekam und traf sich auch mit der einen oder anderen. Weiterlesen

Twitter-Splitter (7) – Gottes Kindergarten

Twitter sind sehr speziell. Willkommen in der größten Irrenanstalt der Welt! Und in einer Irrenanstalt gibt es viele, die sich für sehr speziell halten.

Da sind diejenigen, die sich für Gott halten. Entweder tun sie das mit ihrem Namen kund. Da gibt es ein Gott, kein Gott, dein Gott, Jesus oder Gottvater. Manche habe in ihrem Bio stehen, dass sie gottgleich sind oder twittern so rechthaberisch und omnipräsent, wie wir uns das nur von Gott vorstellen können. Weiterlesen

Twitter-Splitter (3) – Avawechsel

Neben dem Bio kann man in Twitter ein Bild (Ava) von sich einstellen. Darüber werde ich von anderen Twitterern (Tweeps) schnell wiedererkannt. Manche nehmen ein persönliches Bild, andere ein Symbol. Das kann eine Blume, eine Comicfigur oder ein Gegenstand sein. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ensprechend „bunt“ ist die Timeline.

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