Schlagwort-Archive: Persönliches

Tipp des Monats 12/14: Du musst reden mit den Leut‘

Coffee break at business meeting.Irgendwie packte es einen ja doch um Weihnachten. Die Lichter, viel Glitzer, Kugeln, Glamour, Schokolade, Tannenzweige, Plätzchen. Kerzen und natürlich Lametta…
Dabei werden, zumindest bei mir, ob ich will oder nicht, Kindheitserinnerungen wach. Zum Beispiel: Ich unterm Weihnachtsbaum, mein erstes Flötenspiel vor der Familie „Oh du Fröhliche“, quietschend und mich freuend über die seligen Blicke von Oma und Opa. Da gäbe es noch viele andere Szenen. Aber ich bleibe bei Oma und Opa hängen! Weiterlesen

„Meine“ re:publica #rp14

rp_Malu Schäfer-SaleckerEin ganz persönlicher Rückblick
Es gibt genügend Blogbeiträge, die sich mit den Inhalten der re:publica beschäftigen. Ich möchte einen ganz persönlichen Rückblick geben, der auch zeigt, wie ich mit solchen „Großveranstaltungen“ umgehe. Vielleicht ist das auch eine Anregung für Sie, mit weniger Stress an Kongressmessen teilzunehmen. Weiterlesen

Tipp des Monats 12/13 – Weihnachtsgrüße

2013_WeihnachtsgrüßeWie halten Sie es mit geschäftlichen Weihnachtsgrüßen? Da trudeln in diesen Tagen viele Briefe bei mir ein, ich freue mich über jeden und es sind einige Überraschungen dabei. Da war ein wundervoller Gruß (von einem Twitterkontakt), der mich völlig überraschte und mich zu meinem Gruß auf dem Bild angeregt hat.
Ich erinnere mich an Zeiten, da spannten wir eine Schnur im Büro auf und klammerten die Karten und Briefe alle fest. Es entstand manchmal ein kleiner Wettbewerb „wer hat die meisten bekommen?“ Weiterlesen

Tipp des Monats 04/13 – Was ist eigentlich preiswert?

Preiswert vs. billig

Was heißt eigentlich „etwas sei preiswert“? Preiswert klingt in vielen Ohren, als sei der Preis unteres Niveau, also billig. Aber wenn ich es anders formuliere und sage, etwas sei „seinen Preis wert“, habe ich eher ein hochpreisiges Produkt vor Augen und keine Billigware im Kopf. Weiterlesen

Twitter-Splitter (10) – Präsentieren 2.0

Beim Vortrag in der Nase bohren, Augen rollen, stottern und grimmig das Gesicht verziehen? Nein, das geht nicht mehr. Nicht falsch verstehen, das ging noch nie, aber heute gar nicht mehr.

Im Zeitalter von Twitter sollte man richtig präsentieren: Weiterlesen

Twitter-Splitter (9) – Bio, die zweite

Twitter-Bios lassen tief blicken, mal ins Familien- oder Berufsleben, mal in die Seele oder einen Abgrund. Manche schaffen es einen kurzen Lebenslauf in die 160 Zeichen zu pressen, andere ihre Vor- und Nachlieben oder mit wem sie wie auch immer liiert sind, gerne auch auf Twitter. Weiterlesen

Softskills – was sind sie uns wert?

Zwischen Theorie und Praxis

Immer wieder erfahre ich in den letzten Jahren, dass Seminare und Fortbildungsveranstaltungen, die die Persönlichkeit von Menschen bilden, ausfallen, weil sich zu wenige Teilnehmer anmelden. In diesem Jahr ist es mir selbst so ergangen. Einige Seminare, die ich über Institutionen oder mit Geschäftspartnern angeboten habe, sind ausgefallen. Es waren Seminare, die Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Führungsstil fördern sollten. Gut, manchmal passt der Termin nicht und bei dem einen oder anderen mag die Höhe des Preises eine Rolle gespielt haben. Aber Halt! Damit sind wir beim Thema. Weiterlesen

Wer sorgt hier wann für wen? Der Generationenvertrag – einmal anders!

Eine nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung

Gleich vorweg, es geht hier nicht um Geld! Also nicht um das System der Rentenversicherung oder so. Es geht darum, wer wann für wen sorgt und vor allem mit welchen persönlichen Konsequenzen. Angeregt, endlich mal das aufzuschreiben, was ich schon länger im Kopf habe, hat mich folgender Tweet heute früh von

@hirnduebel: „71 Prozent der Männer zwischen 18 und 24 Jahren wohnen noch bei den Eltern. Leute, auch ältere Menschen wollen irgendwann mal frei sein.“

Die Zahl hörte ich gestern Abend schon  in den Nachrichten und sie wundert mich nicht. Die Schul- und Ausbildungszeiten der Kinder dauern immer länger und zu Hause wohnen ist meist die preiswertere Variante. Gut  – manche Kinder sind vielleicht auch zu faul, einen Haushalt selbst zu führen, waschen, kochen, putzen und aufräumen macht ja Arbeit.  Weiterlesen

Was bleibt – Vernissage mit Fotos von Georg Dörr

Mein Lieblingsfotograf, Georg Dörr, lädt ein zu einer Vernissage „Was bleibt“

Die Eröffnung ist am Donnerstag, dem 17.11.2011 ab 19 Uhr:

WAS BLEIBT

Fotografien und Objekte von Georg Christian Dörr

Ausstellungsdauer 17.11.2011 – 17.01.2012

Eröffnung am 17.11.2011 von 19 bis 21.30 Uhr
Trois Rois Salon des Arts, Dreikönigsstraße 35, 60594 Frankfurt

Die Ausstellung ist während des Salon de Thé jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet (geschlossen 25.12.2011 + 01.01.2012). Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter 0151-58590809.

Eine Ausstellung von COMA , kuratiert von Mia Beck.

In Kooperation mit Trois Rois Salon des Arts (www.troisrois.de).

Mit freundlicher Unterstützung von Kulturamt Frankfurt.

Meet little sixteen – eine Zeitreise

Es ist vollbracht!

Das ganze Projekt „Meet little sixteen“ war für mich eine Zeitreise. Das Lesen der Beiträge, die mich 20, 30 oder 35 Jahre zurückkatapultierten, die Bilder die dabei im Kopf entstanden und die Musik, die ich plötzlich im Ohr hatte – phantastisch, wehmütig, manchmal mit Tränen in den Augen und mal mit großem Grinsen im Gesicht.

Aber von Anfang an:

Auf die Idee kamen wir (Holger und ich) über eine britische Internetseite, die englische Promis gebeten hatte einen Brief an ihr Teenie-Ich zu schreiben. MEET LITTLE SIXTEEN ist eine Einladung, seinem 16-jährigen Ich noch einmal zu begegnen: Dankbar, nachdenklich, schmunzelnd … wie es eben stimmig ist. Einen Brief, ein paar Gedanken aus dem „Heute“ auf die Zeitreise in die eigene Vergangenheit schicken, diesem Aufruf folgten über 30 Autoren. Herzlichen Dank dafür!

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