Schlagwort-Archive: Real Life

„Meine“ re:publica #rp14

rp_Malu Schäfer-SaleckerEin ganz persönlicher Rückblick
Es gibt genügend Blogbeiträge, die sich mit den Inhalten der re:publica beschäftigen. Ich möchte einen ganz persönlichen Rückblick geben, der auch zeigt, wie ich mit solchen „Großveranstaltungen“ umgehe. Vielleicht ist das auch eine Anregung für Sie, mit weniger Stress an Kongressmessen teilzunehmen. Weiterlesen

Netzwerken ist eine Lebenseinstellung

Teamwork and integration conceptNetzwerken ist keine Technik, die man lernen kann.
Netzwerken ist eine Lebenseinstellung!

Gibt es echte und unechte Netzwerker? Nein, sicherlich nicht, denn letztlich können wir ohne Netzwerke nicht leben. Es gibt aber Menschen, denen es leicht fällt „zu netzwerken“ und andere, die sich schwerer damit tun. Ich werde öfter gefragt, was für „gutes netzwerken“ hilfreich ist. Hier ein paar Gedanken dazu: Weiterlesen

Tipp des Monats, 05/12 – Netzwerken

Der Marketing-Tipp diesmal fürs Selbstmarketing!

Richtiges Vernetzen will gelernt sein. Und nein, da denke ich nicht nur an Soziale Netzwerke. Sich zu vernetzen und die Netzwerke richtig nutzen ist ein altes Thema. Früher nannte man das abschätzig „Seilschaften“ oder in meiner Jugend „Vitamin B“ (für die Jüngeren: das „B“ steht für Beziehung).

Diese „Beziehungen“ waren immer wieder mal verpönt. „Der ist doch nur durch Beziehungen an seinen neuen Job gekommen“, war öfter zu hören. Und schon hatte man auf diese Person „runtergeguckt“. Weiterlesen

Von der Welt 1.0 ins Web 2.0 – Social Media im Einzelhandel

Was sollte eine Boutique, ein Bäcker oder ein Optiker bei Twitter und Co. machen?

Große Fragezeichen in den Gesichtern der Einzelhändler:

  • Brauchen wir das wirklich?
  • Das ist doch nur was für junge Leute?
  • Das macht doch Arbeit?

Ich stehe vor ca. 60 Einzelhändler und soll ihnen etwas über mögliche Social Media Aktivitäten im Einzelhandel berichten. Nach meinem ersten Satz: „Es muss Ihnen Spaß machen, sonst lassen Sie lieber die Finger davon!“ war das Eis gebrochen. Hier möchte ich vier Punkte aus meinem Vortrag und der sich anschließenden regen Diskussion darstellen. Weiterlesen

Tipp des Monats, 02/12 – Klare Aussagen

Eine kleine Geschichte über die Wegfindung:

Letzten Monat war ich mit einer Freundin unterwegs. Da ich den Weg zum Ziel nicht so genau kannte, habe ich das Navi programmiert, das mir klare Ansagen liefert wie ich zu fahren habe. Nun gibt es immer verschiedene Wege die zum Ziel führen, ich habe mich jedoch entschlossen, auf das Navi zu hören. Meine Freundin, die den Weg ungefähr kannte,  kommentierte immer wieder mal „Du könntest jetzt aber auch so oder so oder so fahren.“ Nachdem sie dies 2 Mal an Kreuzungen sagte, antwortete ich ihr: „Ich bin Kampfsportlerin, ich brauche klare Ansagen, Alternativen verwirren mich bei schnellen Entscheidungen. Deswegen höre ich auf das Navi!“ Weiterlesen

Wer sorgt hier wann für wen? Der Generationenvertrag – einmal anders!

Eine nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung

Gleich vorweg, es geht hier nicht um Geld! Also nicht um das System der Rentenversicherung oder so. Es geht darum, wer wann für wen sorgt und vor allem mit welchen persönlichen Konsequenzen. Angeregt, endlich mal das aufzuschreiben, was ich schon länger im Kopf habe, hat mich folgender Tweet heute früh von

@hirnduebel: „71 Prozent der Männer zwischen 18 und 24 Jahren wohnen noch bei den Eltern. Leute, auch ältere Menschen wollen irgendwann mal frei sein.“

Die Zahl hörte ich gestern Abend schon  in den Nachrichten und sie wundert mich nicht. Die Schul- und Ausbildungszeiten der Kinder dauern immer länger und zu Hause wohnen ist meist die preiswertere Variante. Gut  – manche Kinder sind vielleicht auch zu faul, einen Haushalt selbst zu führen, waschen, kochen, putzen und aufräumen macht ja Arbeit.  Weiterlesen

Meet little sixteen – eine Zeitreise

Es ist vollbracht!

Das ganze Projekt „Meet little sixteen“ war für mich eine Zeitreise. Das Lesen der Beiträge, die mich 20, 30 oder 35 Jahre zurückkatapultierten, die Bilder die dabei im Kopf entstanden und die Musik, die ich plötzlich im Ohr hatte – phantastisch, wehmütig, manchmal mit Tränen in den Augen und mal mit großem Grinsen im Gesicht.

Aber von Anfang an:

Auf die Idee kamen wir (Holger und ich) über eine britische Internetseite, die englische Promis gebeten hatte einen Brief an ihr Teenie-Ich zu schreiben. MEET LITTLE SIXTEEN ist eine Einladung, seinem 16-jährigen Ich noch einmal zu begegnen: Dankbar, nachdenklich, schmunzelnd … wie es eben stimmig ist. Einen Brief, ein paar Gedanken aus dem „Heute“ auf die Zeitreise in die eigene Vergangenheit schicken, diesem Aufruf folgten über 30 Autoren. Herzlichen Dank dafür!

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Das wahre Leben der Schnuckeline43

Oder: Online-Reputation leicht gemacht!

Robert*, ein netter, verheirateter „Fitysomething“, hat sich auf einer Online-Datingbörse angemeldet. Diese ist speziell für Verheiratete, die Gleichgesinnte für Seitensprünge suchen, also das unverbindliche Verhältnis nebenher, bei dem von Anfang an klar ist, wie die Verhältnisse sind. Robert dachte, da ist Stress ausgeschlossen.
Er schrieb ein nettes und ehrliches Profil und suchte ein Pseudonym und ein Foto aus, auf dem er nicht auf den ersten Blick erkennbar war, das trotzdem sehr sympathisch rüberkam. Er stöberte durch das „Angebot“, suchte ebenso nette Frauen aus seiner Gegend, aber nicht zu nah an seinem Wohnort. Er stellte fest, dass er sehr schnell Zuschriften von Frauen bekam und traf sich auch mit der einen oder anderen. Weiterlesen

Meet little sixteen – Brief an mein 16jähriges Ich

„Meet Little Sixteen – Briefe an das 16-jährige Ich“

Auf die Idee kamen wir über eine britische Seite, die englische Promis gebeten hatte einen Online-Brief an ihr Teenie-Ich zu schreiben.

„Meet little sixteen“ ist eine Einladung an alle, die Lust haben ihrem 16-jährigen noch einmal zu begegnen: Dankbar,
nachdenklich, schmunzelnd … wie es eben stimmig ist. Wir würden uns freuen wenn Dich/Sie diese Idee so reizt, dass Du/Sie einen eigenen Beitrag beisteuern möchtest.

Die Form ist offen: Gedichte, Notizen, Notenblätter, Comics, Collagen, Ölgemälde, Nachtgedanken, Tagträume, Performance-Protokolle … solange das Ergebnis in Buchform zu bringen ist.

Das Buch soll im November 2011 erscheinen.
Redaktionsschluss ist der 15. Oktober 2011

Ihr/Dein Beitrag und, wenn gewünscht, eine kurze Info zur Person, senden Sie bitte per e-mail an info@holgersieler.de oder (wenn Vorlagen gescannt werden sollen) per Post an:

Malu Schäfer-Salecker
Auf dem Biek 12
D – 61169 Friedberg
Email: m.salecker@salecker-marketing.de

Ihr könnt auch gerne schon etwas vorab auf unsere Facebook-Fanpage posten.

Herzliche Grüße

Malu

PS: „Wir“, das sind Holger Sieler und ich

Twitter-Splitter (6) – FollowFriday

Morgen ist Freitag! Da wird wieder fleissig ge #ff t auf  Twitter. #ff steht für follow friday. An sich eine gute Möglichkeit neue, interessante Menschen zu finden, denen man folgen kann. Wenn! Ja, wenn diese sinnvoll eingesetzt würde.

Sinnvoll heißt, wenn mir jemand einen anderen empfiehlt, will ich wissen warum. Ich möchte wissen, warum ich den „Dritten“ interessant finden könnte, so dass es sich für mich lohnt ihm zu folgen. Im „richtigen“ Leben wird mir ein Geschäft oder ein Dienstleister ja auch mit einer Begründung empfohlen. „Da wirst du gut bedient!“ „Ein Fachmann, der über den Tellerrand guckt!“ „Der ist günstig und in deiner Nähe!“ So war das auch meist noch als ich anfing zu twittern (okay sind schon mehr als 2 Jahre, auch hier ändern sich Dinge). Als Neu-Twitterin war mir diese „Einrichtung“ wichtig.

Was les ich heute meist? Eine Auflistung mit Namen in einem Tweet, so viel eben in die 140 Zeichen passt plus ein #ff. Was mach ich damit? Richtig: ich überlese es! Glaubt ihr wirklich, ich habe Zeit das alles zu lesen? Bei vielen – mir liebgewonnen Followern bin ich „gnädig“ und überlese diese Tweets. Andere werden einfach entfolgt, weil ich es müde bin, mit 40 Tweets am Stück (ja ich habe mal nachgezählt) nur mit #ff ohne Sinn und Verstand zugemüllt zu werden. So verliert der #ff seinen Zweck und wird zum Selbstzweck!

Macht’s bitte wie im richtigen Leben!