Schlagwort-Archive: Twittersplitter

Sie müssen mich nicht lesen!

DisguisedImmer wieder beobachte ich Diskussionen auf  Twitter, die meiner Meinung nach überflüssig sind. Da fragt ein Twitterer den anderen, warum er etwas gepostet hat. Der Gefragte antwortet, weil im das aus irgendeinem Grund wichtig sei. Er beschreibt den Grund auch nachvollziehbar. Und der andere twittert zurück, das interessiere ihn aber nicht. Haben Twitterer eine Verpflichtung immer und überall für alle Follower was Interessantes zu twittern? Weiterlesen

Twitter ist das, was du draus machst

Ich bin die Twitterfrau!

Keine Angst vor Twitter! Wenn ich zu Vorträgen unterwegs bin, geht es meist um die sinnvolle Nutzung und den Einsatz von Social Media. Ich bin so ehrlich, oute mich und sage: „Ich bin die Twitterfrau!“ Mir macht Twitter Spaß, ich liebe die schnelle Kommunikation, die schnelle Reaktion, die kurz und knackig daher kommt.“ Weiterlesen

Twitter-Splitter (12) – Alles Qualität?

In den letzten Tagen entspann sich spontan Abends eine Diskussion mit zwei Tweeps und mir über die Qualität von Twittermeldungen. Natürlich wurde die mangelnde Qualität beklagt. Ist auch nahe liegend. Wir kennen alle Tweets, die sich mit Belanglosem beschäftigen. Aber tappen wir nicht in eine Falle, wenn wir diese gleich als „Qualität mangelhaft“ abstempeln? Weiterlesen

Twitter-Splitter (11) – Alles automatisch?

Ach Leute, immer noch nichts gelernt? Mir wurde heute mal wieder vorgeschlagen ein Tool zu verwenden, das Twitter automatisch nach Schlüsselwörtern absucht, die zu meinem Dienstleistungsangebot passen. Ich solle diesen Tweeps dann eine Antwort schicken und mein Angebot verlinken! Oder gar ein Gewinnspiel, der die Tweeps automatisch auf meine Internetseite lockt! Alles natürlich automatisch und ohne mein Zutun. Zauberei! Und dann? Weiterlesen

Twitter-Splitter (10) – Präsentieren 2.0

Beim Vortrag in der Nase bohren, Augen rollen, stottern und grimmig das Gesicht verziehen? Nein, das geht nicht mehr. Nicht falsch verstehen, das ging noch nie, aber heute gar nicht mehr.

Im Zeitalter von Twitter sollte man richtig präsentieren: Weiterlesen

Twitter-Splitter (9) – Bio, die zweite

Twitter-Bios lassen tief blicken, mal ins Familien- oder Berufsleben, mal in die Seele oder einen Abgrund. Manche schaffen es einen kurzen Lebenslauf in die 160 Zeichen zu pressen, andere ihre Vor- und Nachlieben oder mit wem sie wie auch immer liiert sind, gerne auch auf Twitter. Weiterlesen

Twitter-Splitter (8) – Eines Jeden Timeline

„Jeder hat die Timeline, die er verdient!“

Muss ja mal gesagt werden! Ab und an bin ich versucht, diejenigen zu entfolgen, die ständig über ihre Timeline meckern. Wenn mir sonst ihre Tweets gefallen und ich mich gerne mit ihnen austausche, schau ich gelassen drüber weg. Jedoch, manchen scheint es zum Sport geworden zu sein, über ihre Timeline zu meckern. Aber, wichtiger Sicherheitshinweis: Wir sind dafür selbst verantwortlich wessen Tweets wir lesen und wessen nicht! Weiterlesen

Twitter-Splitter (7) – Gottes Kindergarten

Twitter sind sehr speziell. Willkommen in der größten Irrenanstalt der Welt! Und in einer Irrenanstalt gibt es viele, die sich für sehr speziell halten.

Da sind diejenigen, die sich für Gott halten. Entweder tun sie das mit ihrem Namen kund. Da gibt es ein Gott, kein Gott, dein Gott, Jesus oder Gottvater. Manche habe in ihrem Bio stehen, dass sie gottgleich sind oder twittern so rechthaberisch und omnipräsent, wie wir uns das nur von Gott vorstellen können. Weiterlesen

Twitter-Splitter (6) – FollowFriday

Morgen ist Freitag! Da wird wieder fleissig ge #ff t auf  Twitter. #ff steht für follow friday. An sich eine gute Möglichkeit neue, interessante Menschen zu finden, denen man folgen kann. Wenn! Ja, wenn diese sinnvoll eingesetzt würde.

Sinnvoll heißt, wenn mir jemand einen anderen empfiehlt, will ich wissen warum. Ich möchte wissen, warum ich den „Dritten“ interessant finden könnte, so dass es sich für mich lohnt ihm zu folgen. Im „richtigen“ Leben wird mir ein Geschäft oder ein Dienstleister ja auch mit einer Begründung empfohlen. „Da wirst du gut bedient!“ „Ein Fachmann, der über den Tellerrand guckt!“ „Der ist günstig und in deiner Nähe!“ So war das auch meist noch als ich anfing zu twittern (okay sind schon mehr als 2 Jahre, auch hier ändern sich Dinge). Als Neu-Twitterin war mir diese „Einrichtung“ wichtig.

Was les ich heute meist? Eine Auflistung mit Namen in einem Tweet, so viel eben in die 140 Zeichen passt plus ein #ff. Was mach ich damit? Richtig: ich überlese es! Glaubt ihr wirklich, ich habe Zeit das alles zu lesen? Bei vielen – mir liebgewonnen Followern bin ich „gnädig“ und überlese diese Tweets. Andere werden einfach entfolgt, weil ich es müde bin, mit 40 Tweets am Stück (ja ich habe mal nachgezählt) nur mit #ff ohne Sinn und Verstand zugemüllt zu werden. So verliert der #ff seinen Zweck und wird zum Selbstzweck!

Macht’s bitte wie im richtigen Leben!

Twitter-Splitter (5) – Experten

Ich stehe ja auf Experten, also ich meine richtige Experten, Menschen, die was von ihrem Fachgebiet verstehen. Davon gibt es eine Menge auf Twitter und ich profitiere immer wieder von ihnen. Die Experten sind schnell zu erkennen, sie twittern sachlich und nachvollziehbar, geben nicht mit ihrem Wissen an und wenn sie dir was zu sagen haben, tun sie dies freundlich und nie arrogant – weil sie es nicht nötig haben!

Und dann gibt es die Pseudo-Experten. Nein, ich meine nicht die, die bei jedem Unfall innerhalb von vier Stunden alles besser und anders wissen, also alle Atomkraft-Experten, alle Loveparade-Experten oder alle EHEC-Experten (ich hab sicher noch ein paar vergessen). Das ist ein bekanntes Phänomen mit Katastrophen umzugehen und wir haben nach verpatzen WM-Fußballspielen, auch gefühlte 100 Mio. Trainer in Deutschland.

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